Gerrit Thomas Rietveld

Miniatur „Steltman Stuhl“
Entwurf : 1963
Maße: 83 x 75 mm, 117 mm hoch
Maßstab: 1:6
Eiche Natur und Eiche schwarz gebeizt

Im Jahr 1963 erhielt der damals 75-jährige Architekt und Designer Gerrit Rietveld den Auftrag, das Geschäft des Juweliers und Hoflieferanten Steltman in Den Haag neu zu gestalten. Teil der Neugestaltung war ein Paar geometrisch geformter Stühle, bezogen mit weißem Kunstleder und seitenverkehrt jeweils nur einer Armlehne versehen. Die Anordnung richtete sich vorrangig an Brautpaare, die dort ihre Eheringe auswählten. In diesem Zusammenhang bekamen die Stühle eine symbolische Bedeutung: Zwei getrennte, gegensätzliche Formen vereinen sich zu einer Einheit.

Der Stuhl, benannt nach dem Haager Juwelier, war Rietvelds letzter Möbelentwurf. Nach seinem Tod im Jahr 1964 wurden die Stühle auch als Einzelanfertigungen in naturbelassener oder schwarz gebeizter Eiche hergestellt.

Im Dezember 2011 baute ich in meiner Miniaturenwerkstatt die Miniaturen im Maßstab 1:6. Es existieren verschiedene Darstellungen des kurzen Vorderfußes. Bei der Herstellung ließ ich mich von einer Abbildung in Daniele Baronis Buch „Ursprung des modernen Möbels – Das Werk Rietvelds“ leiten, die das kurze Vorderbein angebracht unterhalb der Sitztraverse zeigt.

Charles & Ray Eames

Miniatur „La Chaise“
Entwurf: 1948
Maße: 242 x 144 mm, 143 mm hoch
Maßstab: 1:6
Kunststoff, Eisendraht verchromt, Holz

La Chaise ist eine Liege bzw. ein Sitzliegemöbel, das 1948 für den vom Museum of Modern Art in New York ausgeschriebenen Wettbewerb „International Competition for Low-Cost Furniture Design“ entwickelt wurde. Ziel war es, der Nachkriegsnachfrage nach erschwinglichen, kompakten Möbeln gerecht zu werden. Zu den beispielhaften Beiträgen gehörten Prototypen von Charles & Ray Eames, darunter auch diese Liege.

Im Wesentlichen entwarf Ray Eames La Chaise. Die ungewöhnliche, unverwechselbare Form spiegelt Rays Ausbildung als Malerin und ihre Vorliebe für organische Formen wider. Klare Linien und eine Gestaltung ohne überflüssige Ornamentik prägen den Entwurf. Für den MoMA-Wettbewerb entstanden zunächst zwei handlaminierte Prototypen aus glasfaserverstärktem Polyester mit einem Kern aus Schaumgummi. Die formstabile Kunststoffschale wurde mit fünf verchromten Stahlstäben auf einem Fußkreuz aus Eichenholz verankert.

Da die komplizierte und skulpturale Form zur damaligen Zeit zu schwierig für eine Serienfertigung war, ging La Chaise erst 1990, also 42 Jahre nach Anfertigung der ersten Prototypen, mit einer Schale aus Polyurethan in die Serienproduktion.

Inspiration fand Ray Eames in der modernistischen Skulptur „Floating Figure“ des französisch-US-amerikanischen Bildhauers Gaston Lachaise aus dem Jahr 1927. Als Hommage an den Bildhauer und seine Skulptur nannte sie die Liege „La Chaise“.

Die Miniatur wird seit 1997 vom Vitra Design Museum hergestellt und ist bis heute erhältlich.

George Nelson

Miniatur „Pretzel Chair“
Entwurf: 1952
Maße: 85 x 81 mm, 126 mm hoch
Maßstab: 1:6
Sperrholz und Schichtholz verformt, Nußbaum

In den 1950er-Jahren entwarf George Nelson in seinem New Yorker Designstudio außergewöhnliche Stühle und Sessel. Zu seinen Ikonen zählt neben dem Coconut Chair und dem Marshmallow Sofa auch dieser Stuhl, der aus verleimtem und verformtem Schicht- und Sperrholz gefertigt ist. Aufgrund seiner an einen Brezel erinnernde Form erhielt der von Nelsons Mitarbeiter John F. Pile entworfene Stuhl die Bezeichnung Pretzel Chair.

Die elegante Form der schichtverleimten Lehnenkonstruktion und die vier unter der Sperrholzsitzfläche kreuzenden Stuhlbeine führten zu extrem hohen Herstellungskosten, weshalb der Stuhl zunächst nicht in Serienproduktion ging. Gegen Ende der 1950er Jahre entstanden rund 100 Exemplare bei Plycraft, einem US-amerikanischen Hersteller hochwertiger Sperrholzmöbel für Herman Miller. Danach folgte 1985 eine kleine Produktion des italienischen Herstellers ICF. Schließlich, im Jahr 2008, zu George Nelsons hundertstem Geburtstag, produzierte Vitra eine limitierte und nummerierte Neuauflage von 1000 Exemplaren.

Im gleichen Jahr erschien außerdem die hier abgebildete Miniatur des Pretzel Chairs im Maßstab 1:6, die vom Vitra Design Museum gefertigt wurde und als Weihnachtsgeschenk an Vitra-Partner verschenkt wurde.

 

 

George Nelson

Miniatur „Coconut Chair“
Entwurf: 1955
Maße: 172 x 141 mm, 140 mm hoch
Maßstab: 1:6
Kunststoffschale, Eisendraht verchromt, Leder

George Nelson entwarf Sitzobjekte aus dem Formenkanon spontaner, populärer Alltagskultur – entgegen der Tendenz, Möbel stärker an den menschlichen Körper anzupassen. Die entscheidenden Impulse für seine Formen fand er in der Kunst der 1950er Jahre.

Beim Entwurf des Coconut Chairs von 1955 spielte der damalige Nelson-Mitarbeiter George Mulhauser eine wesentliche Rolle. Die Sitzschale besteht aus einem gebogenen Aluminiumstück und ist zur Innenseite hin gepolstert. In frühen Produktionen wurde die Schale aus glasfaserverstärktem Kunststoff gefertigt. Das leichte Untergestell besteht aus verchromtem Rundrohr mit dünnen, stabilisierenden Querstreben.

Die Miniatur ist die 58. von bisher 136 hergestellten Modellen in der Vitra Miniatures Collection und wird seit 1998 bis heute vom Vitra Design Museum angeboten.

 

George Nelson

Miniatur „Marshmallow Sofa“
Entwurf: 1956
Maße: 218 x 134 mm, 132 mm hoch
Maßstab: 1:6
Lackiertes Stahlrohr, Aluminium, Lederkissen

George Nelson leitete seit 1946 die Designabteilung von Herman Miller und gehörte in jener Zeit zu den einflussreichsten Persönlichkeiten des amerikanischen Designs. Parallel zu seinen Aufgaben bei Miller führte er bereits sein eigenes Designstudio.

1956 entwarf Irvin Harper, damals Mitarbeiter im Nelson-Büro, das Marshmallow Sofa. Dessen Sitz- und Rückenfläche bestehen aus 18 farbigen, kreisrunden Polstern, die auf eine schlichte Stahlkonstruktion montiert sind. Das Marshmallow Sofa gilt als einer der frühen Pop-Art-Entwürfe überhaupt.

Noch heute wird das Marshmallow Sofa hergestellt. Zwischen zwei Sofas lässt sich ein Verbindungselement mit sechs einzelnen Kissen montieren, wodurch unterschiedlich lange Konfigurationen entstehen.

Für die Sammlung der Vitra Miniatures Collection wird das Sofa mit weißen Lederkissen gefertigt. In der Wanderausstellung „Designmaßstäbe – 100 klassische Sitzmöbel“ des Vitra Design Museums wurde die Miniatur des Marshmallow Sofas mit farbigen Ledersitzen gezeigt. Die farbige Ausführung wurde speziell für diese Ausstellung produziert und blieb limitiert.

Sori Yanagi

Miniatur „Butterfly Stool“
Entwurf: 1954 bis 1956
Maße: 69 x 51 mm, 66 mm hoch
Maßstab: 1:6
Ausführung: Sperrholz verformt, dunkelbraun gebeizt und Naturholz, Messing

Der Butterfly Stool ist ein Entwurf des japanischen Designers Sori Yanagi. Yanagi entwarf den Hocker im Jahr 1954 und brauchte zwei weitere Jahre um die Entwicklung des eigentlich sehr einfach erscheinenden Hockers abzuschließen. Auch der japanische Hersteller Tendo Mokko benötigte einige Jahre um die Voraussetzungen für eine Serienproduktion, der damals kaum bekannten Sperrholz-Verformung, zu schaffen. Sehr hilfreich waren dabei die von Charles und Ray Eames aber auch von Alvar Aalto entwickelten Techniken dieser neuartigen Verarbeitung von Sperrholz.

Der Hocker besteht aus zwei gleichförmigen, verformten Sperrholzelementen, die lediglich mit zwei Schrauben und einer Messingstange verbunden sind. Durch die Verbindung beider Elemente entsteht eine Form, die in gewisser Weise auf ein Torii hinweist, ein traditionelles japanisches Tor, das meist am Eingang von Shinto-Schreinen steht. Auch erinnert die leichte und geschwungene Silhouette beider Sitzschalen an die Flügel eines Schmetterlings, was dem Namen seinen Ursprung gibt.

Gegen Ende der 1990er Jahre stellte das Vitra Design Museum einige Miniatur-Prototypen des Hockers in Birkenholz her. Im Jahr 2000 wurde die Miniatur schließlich in dunkelbraun gebeizter Holzausführung für die Vitra Miniatures Collection aufgelegt.

Eero Aarnio

Miniatur Pastil Chair
Eero Aarnio
Entwurf: 1967
Miniatur im Maßstab 1:6
Maße: Ø 155 mm, 88 mm hoch
Polyurethan-Gießharz
Produktion der Miniatur:
2004 bis 2010

Zwei Jahre nach seinem erfolgreichen Ball Chair entwarf Eero Aarnio den Pastil Chair, der aufgrund seiner schaukelartigen Sitzbewegungen als Neuinterpretation des Schaukelstuhls gelten kann. Den Prototyp des Pastil Chairs fertigte Aarnio aus Styropor und konnte so die Ergonomie und das Sitz- und Schaukelverhalten studieren, aber auch gleichzeitig die daraus resultierenden Maße festlegen. Das Außenmaß des Pastil ist so bemessen, daß er bequem in den Innenraum eines Ball Chairs passt und so raumsparend und umweltschonend weltweit verschickt werden kann. Bei der Namensfindung des Pastil Chairs, auch liebevoll Pastilli genannt, sah Aarnio die Form einer kleinen Süßigkeit, der Pastille.

Der serienmäßig produzierte Pastil Chair besteht komplett aus Fiberglas und kommt Aarnios Wunsch entgegen, alle Flächen perfekt glänzend zu sehen. Durch die Verbindung der zwei Holschalen liegen die groben Seiten der handlaminierten Flächen innen, wodurch die glatten Außenflächen die perfekte Oberfläche zeigen.

Es ist schon beeindruckend, wie komfortabel man im Pastil sitzt und langsam drehend, vorwärts, rückwärts und seitwärts schaukelt. Auch erlaubt das Material Fiberglas den Einsatz im Freien. Im Sommer gleitet man mit ihm gemütlich übers Wasser im Pool und im Winter rutscht man wie mit einem Schlitten rasant einen Hügel herunter.
Für den Entwurf des Pastil Chairs erhielt Eero Aarnio 1968 den American Industrial Award.

Aagaard Andersen

Miniatur „Kragstuhl aus Maschendraht und Zeitungspapier

Der Kragstuhl aus Maschendraht und Zeitungspapier ist ein Entwurf des dänischen Designers Aagaard Andersen aus dem Jahr 1953. Der Entwurf entstand bereits sieben Jahre vor Verner Pantons  „Panton Chair“, wurde jedoch aus Kostengründen nie produziert.

Ein Prototyp des Aagaard Andersen Stuhls befindet sich in der Sammlung des Tecta Kragstuhlmuseums in Lauenförde und wird in der ständigen Ausstellung gezeigt. Bei meinem letzten Besuch des Kragstuhlmuseums traf ich auch Axel Bruchhäuser, der so nebenbei bemerkte, „bauen Sie doch mal eine Miniatur vom Andersen Stuhl. Das ist ganz einfach, der sieht so aus wie der Panton Chair, nur der Rücken ist oben gerade“.

Es hat einige Wochen gedauert, bis ich den Gedanken aufgriff, eine solche Miniatur anzufertigen. Eine Miniatur aus Maschendraht und Zeitungspapier, das war mal etwas ganz Neues für mich und auch eine kleine Herausforderung. Maschendraht in diesem kleinen Maßstab zu bekommen war aussichtslos und auch ein 3D-Druck Unternehmen machte mir keine Hoffnung, ohne eine fertige Datei kostengünstig den Maschendraht zu drucken.

In einem Textilgeschäft fand ich schließlich ein Gewebe, welches genau dem gewünschten Maßstab entsprach und nach dem Lackieren mit silbergrauer Sprühfarbe von Maschendraht nicht mehr zu unterscheiden war. Eine dänische Tageszeitung, die ich während eines Urlaubs in der Nähe der dänischen Grenze kaufte, habe ich über meinen Rechner auf ein Sechstel verkleinert und auf chamoisfarbenes Papier gedruckt.

Der Rest war dann ganz einfach. Das Resultat zeigen die Fotos.

Heute befindet sich meine Miniatur im Besitz des Tecta Kragstuhlmuseums und ist vielleicht neben dem großen Original in der ständigen Ausstellung zu sehen. Eine Reise nach Lauenförde und der Besuch des Kragstuhlmuseums lohnen sich immer.

Alle Fotos © Marko Dowald

 

Verner Panton

Miniatur „Bachelor Chair“

Ich kenne ja nun viele Stühle und Sessel. Aber bis zu dem Zeitpunkt, als mir Bernd Henkel von seiner neuen Miniatur des Bachelor Chairs berichtete, hatte ich noch nichts von diesem wunderschönen Entwurf gehört. Also habe ich recherchiert.

Verner Panton war es,  der den Bachelor Chair, zu dem auch ein Fußhocker und ein Beistelltisch gehört, in den Jahren von 1953 bis 1955 entwarf. Der Bachelor Chair gehört zu seinen ersten Möbelentwürfen. Sessel und Hocker bestehen aus gebogenen Stahlrohrgestellen, die mit Stoff- oder Lederbezügen bespannt werden. Zum niedrigen Beistelltisch -die Gestellgröße ist übrigens die gleiche wie die des Hockers- gehört eine kunststoffbelegte Platte.

Die Gestellteile werden durch eine Steckverbindung miteinander verbunden und können so bequem während der Montage mit den Bezügen bespannt werden. Die Montage und Demontage von Sessel, Hocker und Beistelltisch ist werkzeuglos machbar und ermöglicht im zerlegten Zustand ein platzsparendes Lagern oder Transportieren.

Die Miniatur von Sessel, Fußhocker und Beistelltisch wurden von Bernd Henkel hergestellt.

Maße der Miniatur:
Stuhl: 87 x 122 mm, 122 mm hoch
Hocker: 84 x 84 mm, 55 mm hoch
Tisch: 100 x 100 mm, 58 mm hoch

Maßstab der Miniatur: 1:6

Diese Miniatur ist die dritte Miniatur, die ich aus der Miniaturenwerkstatt von Bernd Henkel bekommen habe. Die handwerkliche Ausführung ist wie erwartet perfekt.

Das Gestell des Sessels besteht aus vier gebogenen Edelstahlrohren in einer Stärke von 3 mm und einem ebenso starken geraden Rohr. Die Gestellseiten sind so verformt, daß sich neben den V-förmigen Beinen gleichzeitig die Armlehnen bilden. Die beiden gebogenen Querbügel mit „aufgehängtem“ Bezug lassen sich werkzeuglos durch eine Steckverbindung mit den Gestellseiten verbinden. Zum Spannen des Bezuges und zur Stabilisierung des Sessels wird das gerade Edelstahlrohr in die mittler Tasche des Bezuges geschoben und durch eine Steckverbindung an den Gestellseiten befestigt.

Der Fußhocker/Beistelltisch ist nach dem gleichen Prinzip gebaut und sehr einfach zu montieren. In die 3 mm starke Vollkernplatte für den Beistelltisch sind vier „Einschlagmuttern“ eingebaut, so daß eine passgenaue Gestellverbindung hergestellt werden kann.

Bernd Henkel hat zwei sehr liebevoll gestaltete Faltkartons angefertigt, in denen die Gestellteile und Bezüge geschützt aufbewahrt werden können.

 

Wenige Tage nach Eintreffen der Miniatur besuchte ich die Ausstellung „Emil Schumacher und die Form seiner Zeit“ im Emil Schumacher Museum in Hagen. In dieser Ausstellung wurden jedem Lebens-Jahrzehnt Emil Schumachers, Gebrauchs- und Möbeldesign ab den 1950er Jahren, wohnraumähnlichen Ausstellungsfeldern  zugeordnet.

Hierzu zählte auch der „erwachsene“ Bachelor Chair, aus dem Hagener Wohnhaus und Nachlass des Künstlers.

Diesen schönen Zufallsfund nutzte ich natürlich, um Miniatur und Original miteinander zu vergleichen. Es ist erstaunlich, wie präzise und in formal übereinstimmender Ausführung Bernd Henkel diese wunderschöne Miniatur hergestellt hat.


Wildleder auf gebogenem Stahlrohr in N-Form, zerlegbar.

Helmut Bätzner

Miniatur „BA 1171, Bofinger-Stuhl“

Helmut Bätzner entwarf den Bofinger-Stuhl in den Jahren 1964 und 1965 in seinem Karlsruher Architekturbüro. Der zunächst für die Einrichtung des von Helmut Bätzner geplanten Badischen Staatstheaters in Karlsruhe vorgesehene Stuhl wurde von 1968 bis 1984 produziert. Abweichend vom ursprünglich vorgesehenen Einsatz im Badischen Staatstheater wurde der Stuhl in großen Stückzahlen als Objektstuhl in Cafés, Kantinen, Krankenhäusern und anderen öffentlichen Räumen eingesetzt.

Für den durchgängig aus einem Stück Kunststoff produzierten Stuhl wurden Glasfasermatten in durchgefärbten Polyester getränkt und mit hohem Druck und hohen Temperaturen verpresst. Der von der Möbelfirma Wilhelm Bofinger als Lizenznehmer vertriebene Stuhl gilt als der erste aus einem Stück Kunststoff gefertigte Stuhl und als Vorläufer der später so   erfolgreich produzierten Monobloc-Stühle.

Die Miniatur des Bofinger Stuhls wurde in den Jahren von 2003 bis 2010 vom Vitra Design Museum hergestellt.

Maße der Miniatur: 92 x 92 mm, 122 mm hoch

Maßstab der Miniatur: 1:6

Die Miniatur ist genau wie das große Original durchgängig aus Kunststoff angefertigt und glänzend rot lackiert. Zur Miniatur mit der Artikelnummer 20253301 gehört ein Holzkästchen und ein Zertifikat des Vitra Design Museums.