Miniaturen aus der Sammlung Dago

17. Januar 2021

In der Ausstellung „N’HI HA PER A LLOGAR CADIRES“ die im September 2014 im katalanischen Serò stattfand, stellte Gerard seine Miniaturensammlung aus. Das Kulturzentrum in Serò bietet für Ausstellungen dieser Art reichlich Platz und so konnte Gerard auf großen Tischen die Miniaturen seiner Sammlung sehr großzügig präsentieren. Auch reichte der Platz, um viele Originalstühle auszustellen, die Vorbild für die wunderschönen Miniaturen waren, die Gerhard mit großem Geschick selber angefertigt hat.

Da ich aus Platzgründen nicht alle mir von Gerhard zur Verfügung gestellten Bilder veröffentliche, besteht die Möglichkeit hier weitere Austellungsbilder und ein kleines Video anzusehen. In Gerdards Blog gibt es weitere interessante Informationen über seine Eigenanfertigungen, über Designer und vieles mehr.

Marcel Breuer

02. Januar 2021

Miniatur „Hocker B9“

In der Kantine des 1926 nach Entwürfen von Walter Gropius fertiggestellten Bauhausgebäudes in Dessau setzte Marcel Breuer seinen gerade entworfenen Hocker B9 als Sitzgelegenheit ein. Der nach vielen Versuchsmodellen in der Schlosserei der Junkers-Flugzeugwerke hergestellte Hocker besteht aus zwei silbergrau lackierten Rohrsystemen, die durch zwei Steckverbindungen miteinander verschraubt sind. Die zwischen die oberen Rohre eingeschraubte Sitzplatte ist an den anliegenden Holzkanten konkav ausgefräst, wodurch die erforderliche Stabilität bei Belastung erreicht wird.

Später entstandene Hocker und Tische gleicher Form, jedoch in unterschiedlichen Maßen, Platten- und Gestellausführungen, werden noch heute von verschiedenen Herstellern angeboten.

Die Miniatur des Hockers B9 habe ich für meine eigene Sammlung selber angefertigt.

Maße der Miniatur: 75 x 65 mm, 75 mm hoch.

Maßstab der Miniatur: 1:6

Das zweiteilige Gestell des Hocker habe ich aus 3 mm starkem Eisendraht gebogen und an den Gestellenden zur Aufnahme einer Steckverbindung aufgebohrt. Um eine feste Verbindung zu erreichen, habe ich die Steckverbindung mit dem Gestell verlötet und erst dann von oben die Schrauben eingesetzt. Die Hockerplatte besteht aus 3 mm starkem Flugzeugsperrholz und ist nach dem Anfräsen der gestellanliegenden Kanten mit 1 mm starken und 10 mm langen Schrauben befestigt. Die Oberfläche der Platte habe ich schwarz gebeizt und seidenmatt lackiert.

Neben den Bildern des fertigen Hockers zeige ich Abbildungen einiger Produktionsschritte.


Kantine im Bauhausgebäude Dessau, 1926


Erster gelungener Biegeversuch. Die Winkel stimmen noch nicht so ganz, aber das wird schon!!


Um die Bohrungen in die Stirnseite des Drahtes vornehmen zu können, habe ich mir eine kleine Vorrichtung aus Holz gebaut und so sehr genaue Ergebnisse erzielt.

  
Die Steckverbindungen passen genau und nach kleinen Korrekturen der Winkel lassen sich die Gestellteile sauber zusammenfügen.


Erste Probemontage mit einer noch nicht behandelten Platte.

Miniaturen aus der Sammlung Sam Putnam

13. Dezember 2020

Diese wunderschönen Abbildungen aus seiner noch sehr jungen Miniaturensammlung schickte mir Sam Putnam. Liebevoll arrangiert zeigt Sam die Miniaturen aus seiner Sammlung, die ich hier gerne veröffentliche.

Sammlerfreunde

03. Dezember 2020

Sam Putnam

Vor einigen Monaten schrieb mir Sam Putnam aus Großbritannien und berichtete von seiner kleinen Miniaturensammlung. Ich glaube, es waren so um die 15 Miniaturen, vorwiegend Entwürfe von Eames und Panton. Seitdem tauschen wir uns regelmäßig aus und Sam war spontan bereit, sich und seine inzwischen stolze Sammlung in meinem Blog zu präsentieren.

Sam schickte mir viele schöne Bilder, von denen ich hier gerne sein persönliches Bild veröffentliche.

Viele attraktive Bilder seiner Sammlung veröffentliche ich in den nächsten Wochen. Über sich und seine Sammlung schrieb mir Sam:

„Vor fast einem Jahr habe ich die Vitra Miniatures Collection zufällig auf einem Online-Foto entdeckt. Nach einigen Recherchen kaufte ich meine ersten beiden Miniaturen, die schwarze DSW und die natürliche LCW von Charles und Ray Eames. Als die Miniaturen ankamen, wusste ich sofort, dass meine Sammlung weiter ausgebaut werden musste, sie waren absolut exquisit. Leider sind die Miniaturen sehr teuer.

Damit meine Sammlung wachsen kann, habe ich begonnen, einige meiner unerwünschten Gegenstände online zu verkaufen. Wenn sich meine Artikel verkaufen, kann ich meiner Sammlung bald einen weiteren Stuhl hinzufügen. Zum Glück kann ich auch einige Dinge meines Vaters verkaufen!

Fast ein Jahr später, und meine Sammlung umfasst jetzt 35 Miniaturen. Als 18-jähriger Designstudent bin ich sehr glücklich, die Kollektion zu besitzen, die ich heute habe. Meine Miniaturen werden für mich in Zukunft noch nützlicher, da ich hoffe, weiterhin Innenarchitektur studieren zu können. Ich schätze und bewundere jede Miniatur, die ich besitze. Meine bisherige Lieblingsminiatur muss jedoch der mit LCW-Rindsleder bezogene Stuhl von Charles und Ray Eames sein. Es ist ein atemberaubendes und einzigartiges Stück Designgeschichte. Ich habe so viel aus dem Sammeln der Miniaturen gelernt.

Als ich diesen Blog fand, war ich erstaunt über Dirks beeindruckende Sammlung und sein umfangreiches Wissen über die Miniaturen. Sehr bewundernswert ist auch seine Fähigkeit, einige Miniaturen selbst herzustellen. Ich möchte Dirk für seinen Super-Blog und die sehr nützlichen Informationen danken, die er mir zur Verfügung gestellt hat, und werde dies hoffentlich auch in Zukunft tun, wenn ich meine Sammlung erweitere.“

In seinem Begleitschreiben schickte mir Sam noch dieses Foto mit der Gipshand und schrieb dazu:

„Ich habe die Miniatur meines DKR-Stuhls auf eine Gipshand gelegt, die ich in der Universität gemacht habe, um mit dem Maßstab herumzuspielen“.

Heinz Landes

27. November 2020

Miniatur „Solid-Chair“

Schon vor einigen Jahren hatte ich mir vorgenommen, den 1983 von Heinz Landes entworfenen Solid Chair als Miniatur anzufertigen. Es scheiterte immer daran, daß es den von Landes verwendeten gerippten Baustahl nicht in dem von mir benötigten Maßstab gibt.

Etwas abweichend vom Entwurf habe ich nun die Miniatur aus Eisendraht ohne jede Struktur hergestellt. Zeitgleich baute ich den Stuhl im Maßstab 1:1, der jetzt in meinem Garten steht und bedingt durch die Witterungseinflüsse langsam Rost ansetzt und immer schöner wird.

Die Anfertigung der Miniatur war für mich eine neue Herausforderung, da ich bisher kein Metall bearbeitet habe. Auch war ich mir nicht sicher, ob ich die sieben sehr biegefesten Eisendrähte im gleichen Winkel und in übereinstimmende Radien biegen konnte. Um die benötigten Drähte in Form zu bringen, habe ich aus massiven Buchenholzleisten und kurzen Eisenrohrabschnitten eine Biegehilfe gebaut. Nach einigen Versuchen, lief die „Serienfertigung“ mit einer Genauigkeit, wie ich sie gar nicht erwartet hatte. Die Miniatur mit ihrem Betonsockel ist eine kleine Besonderheit und passt sehr gut in meine Sammlung.

Maße der Miniatur: 76 x 99 mm, 180 mm hoch.

Maßstab der Miniatur: 1:6

Die verwendeten Eisendrähte haben einen Durchmesser von 2,5 mm und weisen aufgrund ihrer Biegefestigkeit eine sehr hohe Stabilität auf. Nicht sichtbar, im Bereich des Sockels, habe ich die Einzeldrähte mit „Schweißnaht aus der Flasche“ fest miteinander verbunden und abschließend in einer kleinen Schalung mit Zementmörtel ausgegossen.

Miniaturen aus der Sammlung Herda

08. November 2020

Die Miniaturenproduktion bei Klaus Herda läuft auf Hochtouren. Gestern erhielt ich die folgenden Abbildungen und Ausführungen zu seinen Eigenbauten mit „Geflochtenem“ oder „Bespannten“ und zum Thema „Eine runde Sache“. Gerne zeige ich diese gelungenen und wunderschönen Arbeiten und ich bewundere die Geschicklichkeit und Geduld Klaus Herdas, mit der er diese kleinen „Schönheiten“ anfertigt.

Lesen Sie nun seine Ausführungen und betrachten/bewundern die außergewöhnlichen Miniaturen:

Geflochtenes
Entsprechend den vielfältigen Variationen an Designentwürfen und -modellen gibt es bei Stühlen und Sesseln natürlich auch eine immense Anzahl von unterschiedlichen Gestaltungsformen der Sitzflächen und Rückenlehnen. Neben blankem Holz/Metall/Kunststoff mit oder ohne Kissen/Polster finden sich auch viele geflochtene oder bespannte Ausführungen.

Über die im Dowaldschen Blog sehr schön gezeigten und präzise beschriebenen Designexemplaren hinaus habe ich versucht, in meiner kleinen Werkstatt weitere, zum Teil weniger bekannte Modelle im Maßstab 1:6 herzustellen. Allerdings habe ich mich erst gar nicht an die komplizierten Flechtwerke, wie sie bei den Vitra-Miniaturen ja in perfekter Ausführung zu finden sind, gewagt; dennoch bereiten auch einfachere Varianten Probleme und verlangen dem Modellbauer einiges an Geduld ab – eine Eigenschaft, die ich eigentlich eher nicht habe. 😉

Hier einige Eigenbauten mit „Geflochtenem“ oder „Bespannten“:

Abbildungen:
1) Lounge Chair von S. Larson
2) Stol 71 von N.O. Møller
3) S-Chair von T. Dixon
4) 611 Chair von A. Aalto
5) Stuhl mit Gurtbespannung von M. Breuer und G. Stölzl
6) Buit Gartensessel  (GandiaBlasco)
7) Tension Chair von Y. Chen
8) Chandigarh Chair P. Jeanneret
9) Circo von P. Maly
10) Bourbourg II von E. Padberg
11) Griechischer Tavernen-Stuhl (Designer unbekannt)
12) Tonic Gartenstuhl (Möbel Fischer)

Eine „runde Sache“
Während gebogene und geschwungene Formen eher im traditionellen Design zu finden sind, stehen gerade, eckige und sachlich-minimalistische Formen – sozusagen in der Tradition des Bauhauses (vor allem was die Architektur betrifft), im Vordergrund modernen Designs. Dennoch finden sich auch im zeitgenössischen Produktdesign viele von der „Geraden“ abweichende und somit andersartig interessante Entwürfe. Viele davon sind in Dirk Dowalds Stuhlminiaturenblog zu finden, einige andere habe ich in meiner kleinen Kellerwerkstatt nachgebaut.

Hier eine Auswahl an 1:6-Miniaturen mit „attraktiven Rundungen“:

Abbildungen:
1) Pipe Stool von A. Barbakadze
2) Tube Chair von J. Colombo
3) Ring-Hocker (Designer unbekannt)
4) Groovy Chair von P. Paulin
5) Steel Tube and Leather Chair von E. Sundahl
6) Woo-Woo-Chair von K. Herda
7) Drop von A. Jacobsen
8) Twirl (Oneliner) von R. Kadushin
9) Bibendum von E. Gray
10) High Heel Chair (Designer unbekannt)
11) Multifunctional Chair von Suanni
12) Peackock Chair von D. Benshetrit
13) Sam Son Chair von K. Grcic
14) Hängesessel (Designer unbekannt)
15) Bowl Chair von Lina Bo Bardi
16) Coco Hocker von M. Merkle

Verner Panton

20. September 2020

Miniatur “ Tivoli Chair“

Für ein Restaurant im dänischen Vergnügungspark Tivoli entwarf Verner Panton 1955 den Tivoli Chair. Der Polsterrahmen und das Untergestell des Stuhls wurde aus gebogenem Edelstahldraht hergestellt und mit einer Kunststoffschnur für den Einsatz im Außenbereich bespannt. Alternativ wurde der Stuhl mit einem Peddigrohrgeflecht angeboten, so wie er 1958 von Panton in der elterlichen Gaststätte „Kom-igen“ auf Gut Langeso Park auf Fünen eingesetzt wurde. Diese Ausführungen wurden vom dänischen Möbelhersteller Fritz Hansen produziert.

Seit 2003 wird der Tivoli Chair mit der neuen Bezeichnung Panton One von Montana Furniture in Haarby, Dänemark hergestellt. Die Bespannung wird mit einer UV-geschützten Polyurethanschnur oder einer Papierschnur angeboten.

Auch die Miniatur des Tivoli ist eine Anfertigung von Montana.

Maße der Miniatur: 97 x 95 mm, 140 mm hoch.

Maßstab der Miniatur: 1:6

Die zusammenhängende Sitzfläche und Rückenlehne ist mit einer schwarzen Kunststoffschnur bespannt.  Polsterrahmen und Untergestell aus gebogenem Edelstahldraht sind durch vertikale Zwischenstege miteinander verbunden. Die Kufen sind mit transparenten Kunststoffgleitern ausgestattet.

Zur Miniatur gehört ein kleines dunkelbraun gebeiztes Holzkistchen mit einem Acrylschieber und als Umverpackung eine weiße bedruckte Faltschachtel aus Karton.

Gerrit T. Rietveld

23. August 2020

Miniatur „Sessel mit Holzseiten“

Den Sessel mit Seitenteilen aus breiten, abgerundeten Massivholzbrettern entwarf Gerrit Rietveld 1930. Die durchgängig gebogene Sitz- und Rückenfläche aus lackiertem Sperrholz, finden wir in gleicher Form an dem bereits 1927 entworfenen Beugelstoel. Die Möbelentwürfe mit Seitenteilen aus Holz bestehen aus Stühlen und Sesseln mit unterschiedlichen Sitz- und Rückenlehnenhöhen und zwei unterschiedlich großen Tischen. Bis auf wenige Prototypen, die sich im Besitz der Familie Rietveld befinden, wurden keine weiteren Modelle dieser Entwürfe hergestellt.

Eine Miniatur des niedrigen Sessels mit hoher Rückenlehne habe ich für meine Sammlung selber angefertigt.

Maße der Miniatur: 67 x 143 mm, 142 mm hoch.

Maßstab der Miniatur: 1:6

Das Sitz- und Rückenelement habe ich aus drei Lagen Kiefernfurnier verformt und fest verleimt, die Seitenteile des Sessels bestehen aus massivem Kiefernholz. Die Farben Schwarz und Gelb habe ich gewählt, da sich die Miniatur des fast baugleichen Beugelstoels, farblich übereinstimmend, in meiner Sammlung befindet.

 

Verner Panton

09. August 2020

Miniatur „Wire Cone Chair“

Verner Panton entwarf 1958 für die Einrichtung des von seinem Vater betriebenen Restaurants „Kom-igen“ auf der dänischen Insel Fünen den „Tütenstuhl“, der später unter der Bezeichnung Cone Chair hergestellt wurde. Die Anfertigung von ca. 30 Stühlen, deren Metallschale und Kissen mit Stoff bezogen waren, übernahm damals ein ortsansässiger Handwerker.

Für die Produktion und Vermarktung der Stühle, gründete Percy von Halling-Koch, ein Freund Pantons und Betreiber der sehr erfolgreichen Textilfirma Unika Væv, im gleichen Jahr die Firma Plus-linje. Hier wurde auch erstmals der Wire Cone Chair, der die Bezeichnung k2 erhielt, hergestellt. Um das Sitzpolster aufzunehmen, wurde die Gitterstruktur im vorderen Bereich nach außen gebogen (kleines Bild links) und erhielt zusätzlich einen umlaufenden, eingeschweißten Sitzring. Da sich die Herstellung der transparenten Drahtgitterkonstruktion als sehr aufwendig und kostspielig erwies, wurden nur sehr wenige Exemplare des Wire Cone Chair realisiert. Die Produktion der Tütenstühle wurde schließlich 1964/65 eingestellt.

 

In den 1980er Jahren griff Verner Panton die Idee des Wire Cone Chairs wieder auf und konstruierte den Stuhl vollkommen neu. Die senkrechten Metallstreben wurden reduziert und die fast parallel zueinander verlaufenden runden Drahtelemente geben dem „Drahttütensthuhl“ ein saubere und durchgehende Form. Das Sitzpolster ruht auf einer Mittelsäule mit angeschweißter Trägerplatte, ohne die Drahtkonstruktion zu belasten. Den ursprünglich für den Sessel vorgesehene Kreuzfuß ersetzte Panton durch einen runden, verchromten Tellerfuß.

Die Miniatur des Wire Cone Chairs wurde vom Vitra Design Museum in den Jahren 1999 bis 2009 hergestellt.

Maße der Miniatur: 122 x 102 mm, 126 mm hoch.

Maßstab der Miniatur: 1:6

Genau wie beim großen Original ist die Miniatur aus verchromtem Stahldraht hergestellt und drehbar auf einem verchromten Tellerfuß gelagert. Das eingelegte Sitzkissen  aus Polyurethanschaum ist mit einem feingewebtem blauen Stoff bezogen.

Mathieu Matégot

25. Juli 2020

Miniatur „Nagasaki“

Der Stuhl „Nagasaki“ ist ein Entwurf des aus Ungarn stammenden Designers Mathieu Matégot. Matégot, der die französische Staatsbürgerschaft besaß, arbeitete bereits ab 1945 mit perforierten Metallplatten und schuf zeitgenössisches Design, welches gerade in Frankreich den Stil der Nachkriegszeit prägte. Der 1952 entworfene Stuhl „Nagasaki“ gehört zu seinen bekanntesten und erfolgreichsten Entwürfen. Die Miniatur des Nagasaki wurde in den Jahren von 1996 bis 2010 vom Vitra Design Museum hergestellt.

Maße der Miniatur: 94 x 95 mm, 122 mm hoch.

Maßstab der Miniatur: 1:6

Die Miniatur besteht genau wie das große Original aus zwei gebogenen und miteinander verbundenen Stahlrohrelementen, die das Stuhlgestell bilden und die aus Lochblech hergestellte Sitzschale und Rückenlehne tragen. Das Stuhlgestell und die Rückenlehne sind schwarz lackiert, die Sitzschale bildet in der roten Lackierung einen sehr schönen Kontrast.