Archiv für die Kategorie ‘5. Entwurfsjahr’

Charlotte Perriand

Sonntag, 17. Mai 2020

Miniatur „Ombre“

Charlotte Perriand entwarf Ombre, den kleinen stapelbaren Stuhl aus Holz, im Jahr 1954. Im gleichen Jahr wurden mehrere Exemplare für die im April 1955 geplante Ausstellung „Synthèse des Arts“ im Kaufhaus Takashimaya/Tokyo hergestellt. Perriand griff beim Entwurf des Stuhls auf eine Technik zurück, in der aus einer einzigen schichtverleimten Platte Vorderbeine, Hinterbeine und Rückenlehne ausgeschnitten und anschließend in die gewünschte Form gebogen werden. Die Rückenlehne trennte sie in zwei Teile, bog sie, um eine körperangepaßte Form zu erreichen, in der Mitte leicht nach hinten und vermied so eine aufwendige dreidimensionale Verformung der Platte.

Der Entwurf des Stuhls zeigt sehr deutlich den starken japanischen Einfluß auf Charlotte Perriand, der auf einen mehrjährigen Arbeitsaufenthalt in Japan, Anfang der 1940er Jahre, zurückzuführen ist.

Die Miniatur des Stuhls wurde vom Vitra Design Museum in einer Auflage von 10 Exemplaren hergestellt. Je eine Miniatur fand den Weg in die vier produzierten Sätze der Wanderausstellung „Designmaßstäbe – 100 klassische Sitzmöbel“, die ab Juni 1997 weltweit parallel gezeigt wurden. Eine der sechs verbliebenen Miniaturen konnte ich für meine Sammlung erwerben.

Maße der Miniatur: 69 x 86 mm, 109 mm hoch.

Maßstab der Miniatur: 1:6

Genau wie das große Original ist die Miniatur durchgängig aus verformtem Schichtholz hergestellt, schwarz gebeizt und seidenmatt lackiert.

 

 

Marcel Breuer

Sonntag, 03. Mai 2020

Miniatur „Isokon Long Chair“

In meinem Beitrag vom 13. Januar 2019 berichte ich über die Miniatur des Long Chairs von Marcel Breuer, die Halil Hinz für seine eigene Sammlung anfertigte.

Inzwischen hat Halil Hinz acht weitere Miniaturen hergestellt und die Nr. 4/8 konnte ich bereits im Januar erwerben. Die handwerkliche Ausführung ist wieder ganz fantastisch und die Miniatur ist für meine Sammlung natürlich ein ganz besonders wertvoller Neuerwerb.

Nicht nur die Miniatur ist ein kleines Kunstwerk, auch die von Halil Hinz neu konzipierten Holzkistchen können sich sehen lassen. Die Kistchen gibt es jetzt in unterschiedlichen Größen, modular aufeinander abgestimmt und deshalb leicht stapelbar und platzsparend unterzubringen. In die „Schiebetüre“ des Kistchen sind die zentralen Angaben zur Miniatur, die Auflagenhöhe und die jeweilige Entwurfszeichnung eingelasert.

Jens Nielsen

Sonntag, 19. April 2020

Miniatur „Laminex-Stuhl“

Der Laminex-Stuhl ist ein Entwurf des dänischen Designers Jens Nielsen aus dem Jahr 1964. Mit diesem Entwurf gewann Nielsen den ersten Preis eines von einem dänische Furnierhersteller ausgeschriebenen Wettbewerbs. Nachdem in den Jahren 1965/66 einige Prototypen des Stuhls hergestellt wurden, ging die Produktion im Jahr 1977 an den dänischen Hersteller Falster Form und später mit geänderter Beinanordnung an verschiedene andere Möbelproduzenten.

Der Laminex-Stuhl, ein aus nur zwei Elementen bestehender Klappstuhl wurde aus Buchenholz schichtverleimt und verformt.

Das S-förmig gestaltete Element der Vorderbeine und der Rückenlehne nimmt das Sitzelement durch Ineinanderfügen auf und stabilisiert den Stuhl bei Belastung.

Ein frühes Foto, vermutlich eines der Prototypen, zeigt den Stuhl mit einem aufgelegten Flachpolster.

Die Miniatur des Laminex-Stuhls habe ich selber für meine Miniaturensammlung angefertigt.

Maße der Miniatur: 90 x 124 mm, 116 mm hoch.

Maßstab der Minatur: 1:6

Die zwei Elemente der Miniatur habe ich aus je fünf Lagen 0,6 mm starkem Buchenfurnier kreuzweise miteinander verleimt und verformt. Nach dem Zuschnitt habe ich auf beiden Seiten je einen Streifen in der Breite der Beine abgetrennt, das Rückenelemet und die Streifen links und rechts der Sitzfläche entsprechend gekürzt und wieder miteinander fest verleimt. Nach erfolgtem Oberflächenschliff -die Abbildungen zeigen die Miniatur noch ohne Lackierung- wird die Miniatur abschließend allseitig mit Klarlack beschichtet.

 

Walter Gropius – Herbert Bayer

Sonntag, 05. April 2020

Miniatur „Gropius Direktorenzimmerstuhl“

Durch einen Kontakt der Bauhaus Universität in Weimer lernte ich den Architekten Gerhard Oschmann kennen, der in den Jahren 1998/99 das ehemalige Direktorenzimmer von Walter Gropius in den originalen Räumen des Staatlichen Bauhaus in Weimar rekonstruierte.

Gropius entwarf das Zimmer 1923 als Gesamtkunstwerk für die erste große Bauhausausstellung „Staatliches Bauhaus in Weimar 1919-1923“ und lies durch den am Bauhaus studierenden Herbert Bayer eine axonometrische Zeichnung anfertigen, in der auch der geometrisch gestaltete Schreibtischstuhl dargestellt ist. Ob der Entwurf dieses Stuhls von Walter Gropius stammt, oder während des Zeichnens zufällig von Herbert Bayer geschaffen wurde, ist in der Literatur nicht zu ermitteln. Auf jeden Fall sah der Entwerfer den 1922 von Marcel Breuer entworfenen und in der Tischlerwerkstatt des Bauhauses hergestellten Lattenstuhl  als Vorbild, da es im Rückenbereich sehr große Übereinstimmungen gibt.

Fest steht aber, daß es den Stuhl in dieser Form im Direktorenzimmer nie gegeben hat. Historische Fotografien zeigen im Weimarer Direktorenzimmer einen Schreibtischstuhl von Erich Dieckmann und nach dem Umzug ins Bauhaus Dessau, einen Stahlrohrstuhl von Marcel Breuer.

Da für Gerhard Oschmann die Axonometrie von Herbert Bayer bindende Grundlage für die Rekonstruktion des Gropius-Zimmers war, entstand 1998 nach aufwendigen Untersuchungen des Entwurfs, der Stuhl zum ersten Mal in Einzelanfertigung.


Das rekonstruierte Gropius-Zimmer im Bauhaus Weimar
Foto: Benedikt Georg

Inspiriert durch ein Foto meines Sammlerfreundes Benedikt Georgi nahm ich mir vor, den Stuhl aus dem Gropius-Zimmer als Miniatur anzufertigen. Sehr hilfreich waren die vielen Informationen, die mir Gerhard Oschmann gab. Denn außer einigen Fotos von Benedikt Georgi hatte ich keine Informationen zur Holzart, dem Aufbau des Sitzes und vor allem fehlten mir alle Maße.

Maßstäblich und materialgetreu entstand die Miniatur für meine Sammlung.

Maße der Miniatur: 86 x 86 mm, 116,5 mm hoch.

Maßstab der Miniatur: 1:6

Das Gestell der Miniatur besteht aus massivem, mit Klarlack beschichtetem Kirschbaumholz mit einem Querschnitt von 5,8 mm und ist komplett verdübelt. Der Holzsitz, vorne und hinten mit Quertraversen fest mit den Seitengestellen verbunden, ist mit zwei Lagen zitronengelbem Stoff bezogen. Auch die Gesamtstärke des Sitzes beträgt einschließlich der zwei Lagen Bezugstoff 5,8 mm. Wie beim großen Originalstuhl konnte ich einen gelben Bezugstoff in Köperbindung verarbeiten, der sich durch den schräg verlaufenden Grat auszeichnet.

Josef Hoffmann und Koloman Moser

Sonntag, 22. März 2020

Miniatur „Purkersdorfer Fauteuil“

Die Purkersdorfer Fauteuils wurden von Josef Hoffmann in der Eingangshalle des von ihm erbauten Sanatorium Westend in Purkersdorf als Sitzgelegenheiten eingesetzt.

In der Literatur wird der Entwurf des Purkersdorfer Fauteuils mal Josef Hoffmann, mal Koloman Moser zugeschrieben. In den Wiener Werkstätten entstanden neben diesem Sessel für das Sanatorium sehr viele Gemeinschaftsarbeiten von Hoffmann und Moser, die mangels gesicherter Daten weder dem einen noch dem anderen zugeschrieben werden können. Dieses trifft wohl auch für den Purkersdorfer Sessel zu.

Die linear angeordneten weißen Leisten bilden die Seitenteile und den Rücken des Sessels, die durch die Konstruktion des Sitzes fest miteinander verbunden sind. Der Sitz war in der Zeit des Entwurfs mit schwarz und weiß eingefärbtem Rohrgeflecht bespannt und bildetet eine schachbrettartige Fläche.

Die Miniaturen, die in den Jahren von 1989 bis 1993 von Galerie Ambiente in Wien produziert wurden konnte ich jetzt aus einer von Galerie Ambiente angebotenen Sammlungsauflösung kaufen.

Maße der Miniatur: 101 x 107 mm, 110 mm hoch

Maßstab der Miniatur: 1:6

Die vertikalen und horizontalen Leisten der drei Seiten sind aus 2 x 7 mm starkem Sperrholz zu Rahmen verleimt und in Höhe des Sitzes mit senkrecht ausgefrästen Traversen verbunden. Zwischen den Traversen ist der mit schwarzen und weißen Lederstreifen bespannte Sitzrahmen eingesetzt. Alle Holzteile sind weiß lackiert, die vier Bodengleiter haben einen Durchmesser von 5 mm und sind schwarz lackiert.

 

 

 

Stefan Wewerka

Sonntag, 23. Februar 2020

Miniatur „Eckstuhl“


Dieses Foto hat Benedikt Georgi anläßlich eines gemeinsamen Besuchs der Möbelmanufaktur TECTA Bruchhäuser & Drescher in Lauenförde aufgenommen.

Der Eckstuhl, ein Werk von Stefan Wewerka, steht im langgezogenen hellen Flur bei Tecta. An den Wänden des Flurs, der die Produktionsräume und die Büros miteinander verbindet, hängen zahlreiche Entwurfszeichnungen, Bilder, Schriftstücke und Modelle von Entwerfern wie Mies van der Rohe, Walter Gropius, Sergius Ruegenberg, Jean Prouvé, Stefan Wewerka und vielen anderen Künstlern der Avantgarde des 20. Jahrhunderts.

Den Eckstuhl, so berichtet mir Axel Bruchhäuser, hat Stefan Wewerka in den 1980er Jahren bei Tecta aus einem uralten, 81 cm hohen Standard Stuhl unbekannter Herkunft geschnitten. Die ausgeschnittene, auf der Unterseite beschriftete Sitzfläche mit einem Fuß, existiert noch im Wewerka Archiv bei Tecta.

Ich habe die Minatur des Eckstuhls aus Restbeständen meiner Anfang 2018 gebauten Miniatur des Frankfurter Stuhls angefertigt. Der ausgeschnittene Sitz und das rechte Stuhlbein, fielen, bevor ich die Informationen von Axel Bruchhäuser bekam, leider meiner manchmal etwas übertriebenen Ordnungsliebe zum Opfer.

Maße der Miniatur: 66 x 71 mm, 135 mm hoch.

Maßstab der Miniatur: 1:6

Die Ausführung dieser Miniatur ist baugleich mit der des von mir gebauten Frankfurter Stuhls, jedoch zusätzlich, wie es auch Stefan Wewerka gemacht hat, rot lackiert. Um dem Eckstuhl mit nur drei Stuhlbeinen einen festen Stand zu geben, habe ich ein kleines Diorama angefertigt und wie im Flur bei Tecta aufgestellt.

Josef Hoffmann

Sonntag, 09. Februar 2020

Miniatur „Purkersdorfer Stuhl“

Das Sanatorium Westend in Purkersdorf bei Wien wurde in den Jahren 1904 und 1905 vom Architekten Josef Hoffmann gebaut und gilt als hervorragendes Beispiel für die Architektur im Stile der Wiener Secession. Für den großen Speisesaal und den anschließenden Verandaraum des Sanatoriums entwarf Josef Hoffmann zeitgleich den Purkersdorfer Stuhl, der vom Bugholzmöbelhersteller J. & J. Kohn hergestellt wurde. Unter der Artikelbezeichnung „Sessel Modell Nr. 322“ wurde der Stuhl später von Kohn auch für den freien Markt angeboten.

Die Hinterbeine des Stuhls und die U-förmig gebogene Rückenlehne besteht aus einem einzigen Bugholzelement. Die in die Rückenlehne eingesetzte Verstrebung aus gelochtem Sperrholz ist ebenfalls in einen Bugholzrahmen gefasst und an der Rückenlehne und dem Sitzrahmen befestigt. Die Verbindung der Stuhlbeine mit dem gepolsterten und lederbezogenen Sitz wurde in allen Winkeln durch eingeschraubte Holzkugeln zusätzlich stabilisiert.

In den Jahren von 1989 bis 1993 wurden von Galerie Ambiente in Wien verschiedene Miniaturen handwerklich und in Kleinserien gefertigt. Aus einer Sammlungsauflösung, die über Galerie Ambiente angeboten wurde, konnte ich die in meiner Sammlung noch fehlende Miniatur des Purkersdorfer Stuhls erwerben.

Maße der Miniatur: 75 x 84 mm, 167 mm hoch

Maße der Miniatur: 1:6

Die Miniatur ist aus Buchenholz angefertigt, dunkelbraun gebeizt und seidenglänzend lackiert. Die Vorderbeine sind aus geraden Rundhölzern hergestellt, wogegen die Hinterbeine quadratisch ausgeführt sind und erst oberhalb der Sitzfläche allmählich rund auslaufen. Das flache Lederpolster ist über die vordere Sitzkante gezogen und umlaufend mit einem schmalen Lederband und Polsternägeln befestigt.

Studio 65

Sonntag, 26. Januar 2020

Miniatur „Bocca“

Das  Sofa Bocca in der Form eines weiblichen Mundes ist ein Entwurf der italienischen Designer- und Architektengruppe Studio 65 aus  dem Jahr 1970. Inspiriert durch Salvador Dalis Bild „Gesicht von Mae West“ und auch Marilyn Monroes leuchtend rot geschminkte und zu einem Kussmund geformte Lippen, entstand dieses inzwischen zum Kultobjekt avancierte Sofa.

Bocca wird vom italienischen Unternehmen Gufram aus kalt geschäumtem Polyurethan hergestellt und ist mit einem abnehmbaren Bezug versehen. Im Jahr 2000 legte das Vitra Design Museum das Sofa Bocca als Miniatur  auf.

Maße der Miniatur: 356 x 135 mm, 144 mm hoch.

Maßstab der Miniatur: 1:6

Artikelnummer der Miniatur: 20253001

Das Formteil der Miniatur ist aus Polyurethanschaum hergestellt und mit einem sehr fein gewebten, bielestischen roten Stoff bezogen. Zur Miniatur gehört das übliche Holzkistchen und eine kleine Informationsbroschüre.

Stefan Wewerka

Sonntag, 12. Januar 2020

Miniatur „Vertreter-Stuhl“

Stefan Wewerka entwarf den Vertreter-Stuhl im Jahr 1977. Bereits 1970 entstand der zum Verwechseln ähnliche, ebenso mit geschwungenen Beinen und schrägem Sitz versehene kleinere Classroom Stuhl.

Zwei Jahre nach Wewerkas Entwurf, also im Jahr 1979, produzierte Tecta 32 Exemplare des Vertreter-Stuhls im Auftrag des CI Verbandes (Creative Inneneinrichter) und vier weitere Stühle, vermutlich für die eigene Sammlung. Die Schablone, nach der der Stuhl angefertigt wurde, hängt neben Originalzeichnungen und Fotos von Wewerka-Entwürfen an der Wand im langen Flur des Unternehmens Tecta. Gerade noch zu erkennen ist links auf meinem Bild der heute noch von Tecta produzierte Fächertisch M1 von 1979 und darunter drei Long Chairs aus der Stuhlserie „5 Variationen von abnormen Stühlen“


Schablone des Vertreter-Stuhls mit der Beschriftung „Vertreter-Stuhl“ STW für Tecta + CI Aktion 

Der große Originalstuhl wurde aus Spanplatte hergestellt und schwarz lackiert. Für meine Sammlung habe ich eine Miniatur des Stuhls hergestellt und die von mir fotografierte Schablone als Vorlage benutzt.

Maße der Miniatur: 108 x 74 mm, 130 mm hoch.

Maßstab der Miniatur: 1:6

Das Plattenmaterial für die Miniatur habe ich aus fünf Lagen 0,6 mm starkem Buchenfurnier zu stabilem Sperrholz verleimt, da Spanplatten in der geringen Stärke von 3 mm im Handel nicht zu erhalten sind. Nach dem Ausschneiden der erforderlichen Einzelteile habe ich die Zargen und die Beinelemente an den entsprechenden Stellen ausgefräst und nach der Lackierung mit Lamellos fest verleimt.

Verner Panton

Sonntag, 15. Dezember 2019

Miniatur „Heart Shaped Cone Chair“

Vor einigen Wochen konnte ich eine weitere Miniatur des Heart Shaped Cone Chairs kaufen. Schon auf den Bildern des Verkäufers war zu erkennen, daß der Stoffbezug ein anderer war, als bei der in meiner Sammlung befindlichen Miniatur, die mit einem sehr fein gewebtem violetten Stoff bezogen ist.

Der für die Polsterung verwendete Veloursstoff weist darauf hin, daß es sich um die erste Serie aus der Produktion im Jahr 1992 handelt. Ein kleines Foto in der ersten Miniaturenpreisliste lässt noch keine Schlüsse zu, aber das etwas größere Bild in der zweiten Preisliste (s.Bild unten) vom 1. Oktober 1993 zeigt sehr deutlich den Faltenwurf des Bezuges und das sehr flache Sitzpolster. In den Folgelisten ist die Miniatur nur in gezeichneter Form abgebildet, so daß der Wechsel von Veloursstoff  zum bielastischen Flachgewebe nicht eindeutig zu bestimmen ist.

Maße der Miniatur: 158 x 108 mm, 153 mm hoch.

Maßstab der Miniatur: 1:6

Artikelnummer der Miniatur: 12121, ab 1993 2121

Der Korpus der Miniatur ist aus dünnem Blech geformt, leicht gepolstert und mit violettem Velloursstoff bezogen. Eine Besonderheit ist das abnehmbare Sitzkissen, welches wie beim großen Original auf drei kleinen Winkeln aufliegt. Bei den späteren Ausführungen in violettem und rotem Bezugstoff sind die Sitzkissen fest mit dem Korpus verbunden.


Abbildung aus der Preisliste 10/1993