design-ikonen – Rezension Martina Herda

Zur Ausstellung design-ikonen besuchten mich u. a. mein Sammlerfreund Klaus Herda mit seiner Frau Martina aus Ansbach. Einige Tage nach ihrer Rückkehr erhielt ich von Martina Herda eine sehr ausführliche Rezension, in der sie mit großer Begeisterung von ihren Eindrücken berichtet.

Ich habe mich sehr darüber gefreut und möchte den Lesern meines Blogs diese nicht vorenthalten. Ein Klick auf das Bild öffnet die Datei in lesbarer Form.

Neue Miniaturen

Chair_One von Konstantin Grcic
Tolix „A“ Chair von Xavier Pauchard 

In der vergangenen Woche erhielt ich diese wunderschönen Miniaturen des Chair_One von Konstantin Grcic und des Tolix „A“ Chair von Xavier Pauchard. Beide Miniaturen im Maßstab 1:6 sind im 3D-Drucker entstanden und stimmen bis ins kleinste Detail mit den großen Originalen überein.

Ohne die Informationen meines Sammlerfreundes Klaus Herda, der auch seit etwa 2 Wochen auf einer eignen Homepage seine Miniaturensammlung und vor allem seine Eigenbauten vorstellt, hätte ich diese Miniaturen nicht entdeckt.

In den nächsten drei oder vier Wochen berichte ich ausführlicher über beide Entwürfe. Zuerst aber beschäftige ich mich, gemeinsam mit meinem Sohn Marko, mit dem Aufbau und der Eröffnung unserer Ausstellung „design-ikonen“ im Museum Haus Martfeld in meiner Heimatstadt Schwelm.

Wer in der Nähe wohnt, oder auch lange Wege nicht scheut, ist sehr herzlich eingeladen, diese besondere Ausstellung zu besuchen.

Ausstellung ‚design-ikonen‘


Generalprobe im Museum Haus Martfeld. Foto: Marko Dowald

 

design-ikonen

Miniaturstühle aus der Sammlung Dirk Dowald
Fotografien von Marko Dowald



Eine 
Studio-Ausstellung im Museum Haus Martfeld, Schwelm.

10. Mai bis 31. Juli 2022.
Eröffnung 8. Mai 2022/ 11 Uhr.
Öffnungszeiten: Di 14 bis 17 Uhr, Sa/So 12 bis 17 Uhr

 

Dr. Bärbel Jäger, Leiterin des Museum Haus Martfeld, verfasste die folgenden Informationen, die auf die Ausstellung hinweisen und inzwischen mit vielen schönen Abbildungen in verschiedenen regionalen Medien erschienen sind. Bestimmt finden viele Design- und Kunstinteressierte den Weg in diese besondere Ausstellung.

„Premiere feiern die ‚neuen‘ historischen Studio-Ausstellungsräume im Haus Martfeld mit der anspruchsvollen Schau ‚design-ikonen‘. Etwa 85 Objekte aus seiner umfangreichen Sammlung großer und kleiner Sitzmöbelklassiker hat der Schwelmer Dirk Dowald zusammengestellt, um das Spektrum bedeutender Entwürfe zu zeigen. ‚Produkt-Design‘ vom preußischen Architekten Karl Friedrich Schinkel oder ‚Kaffeehausstuhl-Erfinder‘ Michael Thonet, von den Wiener Werkstätten bis zum Bauhaus ist im Kleinformat bei technisch hochwertigster Ausführung anzuschauen. Ebenfalls vertreten, Bestuhlung des bekannten schwedischen Anbieters mit den vier Buchstaben.

Vor dem mittelalterlichen Gemäuer des Tonnengewölbes inclusive angrenzendem Barocktreppenhaus kontrastieren die edlen Objekte internationaler Designgeschichte in ihrer oft strengen, mitunter auch kurvig bewegten Form-und ungewöhnlichen Materialvielfalt optisch reizvoll. Einige Ausstellungsstücke hat der Sammler mit hohem handwerklichen Anspruch selbst gefertigt. Schließlich hat er sein Berufsleben in der Möbelbranche verbracht, die ihn mit seiner Sammelpassion bis heute begleitet gemäß der Maxime „Design ist Kunst, die sich nützlich macht“.

Fotografien Marko Dowalds korrespondieren mit den Anschauungsobjekten, in dem er Original und Miniatur in eine technisch-ästhetische Beziehung setzt.“

Ein Besuch dieser besonderen Ausstellung lohnt sich, denn seit vielen Jahren sind die ausgewählten Miniaturen des Vitra Design Museums und anderer Hersteller nicht öffentlich zu sehen.

Auch die begleitend gezeigten Fotografien von Marko Dowald, die sich auf unterschiedlichste Weise mit den verkleinerten Stuhlobjekten auseinandersetzen, sind sehenswert. Insgesamt drei Serien behandeln die Themen Größenverhältnis, Formensprache und Material. Alle Fotografien erscheinen in einer Auflage von fünf Stück.

Weissenhofmuseum Stuttgart

Nicht alles ist Bauhaus.
Die Weissehofsiedlung im Kontext ihrer Zeit

In der Zeit vom 18. Mai bis 21. Juli 2019 findet in der Weissenhofwerkstatt im Haus Mies van der Rohe die Ausstellung „Nicht alles ist Bauhaus. Die Weissenhofsiedlung im Kontext ihrer Zeit“ statt. Für die von Lara Eva Sochor kuratierte Ausstellung stellte ich dem Weissenhofmuseum einige Miniaturen aus meiner Sammlung zur Verügung.

Vom Weissenhofmuseum erhielt ich Fotos und Zeitungsauschnitte, die den Ausstellungsraum zeigen und über die Ausstellung berichten. Gerne veröffentliche ich die mir zur Verfügung gestellten Informationen und wünsche den Freunden meines Blogs viel Freude beim Ansehen und Lesen.


Fotos: (3) Ralph Fischer

Marcel Breuer

Miniatur „Long-Chair“

Marcel Breuer verbrachte die Jahre 1936 und 1937 in England und entwarf für Jack Pritchards Londoner Unternehmen Isokon Furniture Company verschiedene Möbel aus Sperrholz. Sein erster Entwurf war 1936 der Long-Chair, dessen Sitzschale aus verformtem Sperrholz besteht, dagegen die federnden Seitenteile aus Schichtholz angefertigt wurden. Breuer experimentierte in dieser Zeit mit gebogenem und geformtem Sperrholz und entwarf für Isokon weitere Möbel wie z.B. den Short-Chair, (dieser ist eine verkürzte Version des Long-Chairs) verschiedene Tische und Stühle.

Die Miniatur des Long-Chairs ist wieder eine Anfertigung von Halil Hinz, die, wenn ich sie für das Foto nicht auf Bücher gestellt hätte, vom großen Original nicht zu unterscheiden ist. In der Ausstellung Schichten… wurde neben der Miniatur auch ein Originalstuhl aus der Löffler Collection gezeigt und es war schon beeindruckend, wie genau sich Halil Hinz bei der Anfertigung seiner Miniatur an den Originalentwurf gehalten hat.

Maße der Miniatur: 112 x 238 mm, 144 mm hoch.

Maßstab der Miniatur: 1:6

Die zweiteiligen Seitengestelle der Miniatur hat Halil Hinz aus 7 Lagen Birkenfurnier verformt und verleimt. Zur Aufnahme der Sitzschale und der unter dem Sitz befindlichen Quertraverse, beide sind aus 3 Lagen Birkenfurnier verleimt, wurden die Seitenteile an den dafür vorgesehenen Stellen verdeckt geschlitzt. Um diese Verbindung herzustellen, erhielten die Sitzschale und die Traverse seitliche Verlängerungen, die als „Zapfen“ in die Schlitzung eingeführt und fest verleimt wurden.

Die Oberfläche der Miniatur ist leicht gebeizt und seidenmatt lackiert.                                                                                                

Röntgen-Museum Neuwied

Schichten – Möbeldesign vom Klassizismus bis zur Moderne

Eine Ausstellung im Röntgen-Museum Neuwied.
Ausstellungsdauer: 17. Juni bis 4. November 2018.

In der Ausstellung werden Möbel aus der Zeit vom Ende des 18. Jahrhunderts bis zur Moderne gezeigt, deren gebogene Möbelteile aus geschichtetem Holz oder Sperrholz hergestellt wurden. Anfertigungen des französisch-belgischem Kunsttischlers Jean-Joseph Chapuis und Michael Thonet begeistern ebenso, wie die Entwürfe von Alvar Aalto, Marcel Breuer und anderer Entwerfer. Stuhlminiaturen aus meiner Sammlung ergänzen diese interessante Ausstellung und werden sehr wirkungsvoll in verschiedenen Vitrinen gezeigt.

Im“Aalto/Breuer Raum“ sind neben den großen Originalen von Alvar Aalto und Marcel Breuer Miniaturen beider Architekten im Maßstab 1:5 und 1:6 aus meiner Sammlung zu sehen.

Sehr seltene Minia-turen, wie der Hocker E60, der Liegestuhl Nr. 43 und der Paimio Beistelltisch von Alvar Aalto, der Isokon Dining Chair und der Stuhl für das Bryn Mawr College von Marcel Breuer sind ausgestellt.

Die Miniaturen des End Tables oder des Zig-Zag Stuhls aus gebogenem Holz – nach den Entwürfen von Gerrit Rietveld – sind Einzelanfertigungen und kleine Raritäten.

In dieser Vitrine sind zwei meiner Stuhlminiaturen ausgestellt, die wie die großen Vorbilder komplett aus Sperrholz hergestellt sind. Links der aus dem damals neuen Material Sperrholz entworfene Plywood Chair von Isaak Cole aus dem Jahr 1873 und daneben der 74 Jahre später entworfene Sperrholzsessel von Herbert von Thaden. Die verwendeten Elemente und Grundformen beider Entwürfe sind nahezu identisch und es ist davon auszugehen, daß sich Herbert von Thaden an dem Entwurf von Cole orientiert hat.

Im Bereich dieser Vitrine ist eine Informationstafel zu den Miniaturen angebracht und eine weitere Tafel zeigt den von Isaak Cole gestellten Patentantrag aus dem Jahr 1874.

  

In einer dreiteiligen Wandvitrine befinden sich weitere aus geschichtetem Holz oder Sperrholz hergestellte Miniaturen, die maßstabsgetreu auf ein Sechstel der historischen Vorbilder verkleinert sind und in Konstruktion, Material und Farbgebung mit diesen übereinstimmen.

Beginnend mit dem Bopparder Sessel, dessen Gestell aus schichtverleimtem Holz und der Sitz aus Sperrholz hergestellt ist, werden weitere Thonet Entwürfe mit Sperrholzsitzen gezeigt, die nicht die bisher angebotenen Sitze aus Geflecht ersetzten, aber wirtschaftlicher hergestellt werden konnten und eine größere Stabilität aufwiesen.

Entwürfen der Wiener Architekten Hoffmann, Moser und Wagner aus der Zeit um 1905 folgen der Freischwinger ST 14 von Hans und Wassili Luckhardt, der Sitzgeiststuhl von Heinz und Bodo Rasch sowie der Freischwinger S 43 von Mart Stam.

Auch die schon neuzeitlicheren Entwürfe von Hans J. Wegner, Arne Jocobsen und Grete Jalk sind ausgestellt.

Grete Jalks Laminated Chair, Eddie Harlis‘ Stuhl S 664 (die Miniatur in blau ) und Hans Sandgren Jakobsens Gallery-Hocker stellten eine große Herausforderung an die Biegetechnik dar. Nach einigen Jahren Entwicklungsarbeit gelang es, mehrere Schichten Furniere für den Gallery-Hocker dreidimensional  zu verformen. Dagegen wurde die Sitzschale von Harlis‘ S 664 in zwei Segmenten verformt und anschließen miteinander verleimt. Auch von Grete Jalks Laminated Chair wurden das Sitz- und Rückenelement getrennt verformt und anschließend durch eine Schraubverbindung zusammengefügt.

Es folgen weitere interessante Miniaturen aus dem Werkstoff Sperrholz, zu denen auch der von Jasper Morrison im Jahr 1989 entworfene Ply-Chair gehört. Hier wird das anpassungsfähige Sperrholz genutzt um eine Sitzfläche nachgiebig zu gestalten. Die Oberkante des unter dem Sitz eingebauten Holzkreuzes nimmt zur Mitte hin ab und erlaubt bei Belastung ein Nachgeben der Sitzfläche.

Zur Ausstellung ist das begleitende Buch „Schichten – Möbeldesign vom Klassizismus bis zur Moderne“ erschienen und im Röntgen-Museum erhältlich.

Isaac I. Cole

Miniatur “ Plywood Chair“

 „Schichten – Möbeldesign vom Klassizismus bis zur Moderne“
Eine Auststellung im Röntgen-Museum Neuwied 
17.06.-04.11.18

Heute wird im Röntgen-Museum Neuwied die Ausstellung „Schichten – Möbeldesign vom Klassizismus bis zur Moderne“ eröffnet. Bis zum 4.11.2018 werden Möbel, deren gebogene Möbelteile aus geschichtetem Holz oder Sperrholz hergestellt wurden, gezeigt.

Für die Ausstellung habe ich eine Miniatur des Plywood Chairs, einem Entwurf von Isaac I. Cole, angefertigt und sie dem Röntgen-Museum leihweise zur Verfügung gestellt. Bereits 1873 entwarf Isaac I. Cole aus New Jersey/USA diesen Stuhl aus dem damals neuartigen Material Sperrholz und meldete 1874 ein Patent auf diesen Stuhl an. Das von Cole hergestellte Patentmodell im Maßstab ca. 1:5 befindet sich heute im Besitz des Museum of Modern Art in New York.

Die folgenden Bilder zeigen die Miniatur und verschiedene Arbeitsschritte der Anfertigung.

Maße der Miniatur: 80 x 102 mm, 179 mm hoch.

Maßstab der Miniatur: ca. 1:6

Um die Konturen und Proportionen des von Cole entworfenen Stuhls möglichst genau wiederzugeben, habe ich zunächst Skizzen von der Sitzschale und den Einlagen im Maßstab 1:6 angefertigt. Eine Papierschablone der Sitz- und Rückenfläche, aufgeklebt auf eine ausgeschnittene Seitenkontur aus Sperrholz, ermöglichte mir nach einigen kleinen Korrekturen, die Rückenlehnenneigung und die Gesamthöhe festzulegen.

Die Einlagen in der Sitzschale habe ich mit einem Schaftfräser ausgeschnitten und später auf eine untergeleimte, quer verlaufende Furnier-Mittellage passgenau wieder eingeleimt. Um nun die Konturen der Sitzschale zu formen, habe ich aus einem zusammengeleimten MDF-Block eine Form geschnitten und die zwei bereits verleimten Furnierlagen mit einer dritten Lage Furnier unter hohem Druck dauerhaft verformt und verleimt. Die gleiche Vorgehensweise habe ich für die äußere Rückenplatte und das Verbindungselement unter der Sitzfläche angewendet. Nach gründlichem Schleifen aller drei Bauteile habe ich diese nach einem vorher festgelegten Farbton leicht gebeizt und matt lackiert. Der letzte Arbeitsschritt war das Verleimen aller drei Teile und eine leichte Nachbearbeitung der Kantenausbildung.

  

Zwischen allen Stühlen

Zwischen allen Stühlen – Kleine Geschichte der Sitzkultur

Heute wird die Ausstellung

Zwischen allen Stühlen – Kleine Geschichte der Sitzkultur

im Emschertal-Museum der Stadt Herne auf Schloss Strünkede eröffnet. Die Ausstellung läuft bis zum 21. Januar 2018 und zeigt Sitzmöbel, vom Schemel bis zum Thron und vom Ohrensessel bis zum orientalischen Sitzkissen.

Unter den rund 100 gezeigten Objekten befinden sich auch einige Miniaturstühle aus meiner Sammlung, die ich dem Emschertal-Museum für die Dauer der Ausstellung überlassen habe.

Gerade zurückgekommen aus dem Emschertal-Museum im schönen Schloss Strünkede zeige ich hier nun einige Bilder der Ausstellung, die ich eine Stunde vor der offiziellen Eröffnung aufnehmen konnte. Neben den vielen überaus interessanten Sitzmöbeln sind die Miniaturen in vier Vitrinen attraktiv angeordnet und ausgestellt. Es war nicht einfach zu fotografieren, da es keinen Hintergrund ohne auch nur einen einzigen Stuhl gab.

Nicht nur die interessante Ausstellung ist sehenswert, auch das Schloss mit seinem schönen Park lädt zum Verweilen ein.

Jasper Morrison

Maxiatur „Wingnut Chair“

Wingnut-Chair-01
Foto © Dirk Dowald

Wingnut-Chair-02
Foto © Dirk Dowald

Jasper Morrison entwarf den Wingnut Chair 1984 noch während seines Studiums am Royal College of Art in London. 1985 wurde der Stuhl aus Hartfaserplatten und Flügelschrauben in einer limitierten Auflage von acht Exemplaren produziert. Vorbild für die  Maxiatur war einer der Originalstühle aus der Sammlung des Vitra Design Museums.

Maxiatur
Ausstellungsort: Lindenplatz, Weil
Maßstab: 3:1
Gesamthöhe: 2,43 m
Aufgestellt am: 07. Juli 2000

Miniatur
Eine Miniatur des Wingnut Chair gibt es bisher nicht. Deshalb habe ich vor, eine Miniatur im Maßstab 1:6 anzufertigen.

Morrison_Wingnut-Chair-01

Es gibt leider nur sehr ungenaue Informationen über die verwendeten Materialien und über die genauen Maße des Stuhles. Da mir nur die Gesamthöhe bekannt ist, werde ich aus einer vorhandenen Abbildung die Längen und Flächen der einzelnene Bauteile herausgreifen um durch Umrechnen möglichst genaue Maße zu erhalten.

Aus sehr dünnem Sperrholz habe ich für einen Versuch bereits die Vorderbeine und Zargen des Stuhles ausgeschnitten und probeweise zusammengefügt. Es sieht alles schon ganz gut aus, die Maße stimmen zwar noch nicht, aber ich gehe davon aus, daß ich demnächst über die Miniatur berichten kann.

>  Zur Miniatur

Michael Thonet

Maxiatur „Thonet Nr. 14“

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Foto © Dirk Dowald

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Foto © Dirk Dowald

In Ötlingen, einem Stadtteil von Weil am Rhein, steht im Vorgarten eines Hauses in der Dorfstraße die Maxiatur des Thonet Nr. 14. Der 1859 von Michael Thonet entworfene Stuhl wurde in dieser enormen Größe detailgetreu nachgebaut und gehört wohl zu einer der bekanntesten Maxiaturen in Weil.

Maxiatur
Ausstellungsort: Dorfstraße 57, Weil-Ötlingen
Maßstab: 3:1
Gesamthöhe: 2,78 m
Aufgestellt am: 27. Januar 2000

Miniatur (Bild unten)
Maßstab: 1:6
Gesamthöhe: 0,153 m

Thonet-14-zur-Max-01
Foto © Dirk Dowald